99 Fragen zum Judentum by Walter L. Rothschild, Götz Elsner

99 Fragen zum Judentum by Walter L. Rothschild, Götz Elsner

By Walter L. Rothschild, Götz Elsner

Das Judentum auf den Punkt gebracht

- Sind jüdische Friedhöfe anders als andere?
- Wie ist der jüdische Kalender aufgebaut?
- used to be macht eigentlich ein Rabbiner?

Der Inhalt: ninety nine Fragen - das sind Streifzüge durch die Welt der Religionen. Die Bände vermitteln nicht nur grundlegende Informationen, sie sind darüber hinaus ein echtes Lesevergnüngen, spannend und verständlich geschrieben. Die Fragen selbst lassen erkennen, dass es hier um Wissensvermittlung jenseits klassischer Formen geht.
Der Aufbau: ninety nine Fragen werden kurz und bündig beantwortet. Die Bücher sind lexikalisch aufgebaut, d.h. jede Frage enthält ein besonders hervorgehobenes Kernthema, das die alphabetische Reihenfolge bestimmt. So werden die gesuchten Stichworte schnell gefunden.

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Die Nazis zwangen natürlich die Juden, ein gelbes Abzeichen in dieser Form zu tragen – und zwar mit – nur für den Fall, dass man das nicht begriff – dem Wort »Jude«, »Jood«, »Juif« usw. darauf. In der Tat ist dies ein jüngeres Symbol, und es wurde im Mittelalter mehr von der katholischen Kirche verwendet – man kann alte Kathedralenfenster mit diesem Symbol finden, das die Heilige Dreifaltigkeit darstellte, die nach oben zum Himmel und nach unten zur Erde wies. Auf Hebräisch heißt er das »Magen David« – »der Schild Davids« anstatt der »Stern Davids«.

Lebt man in einigen Gegenden der Welt, so ist ein Gesteinstyp, der so gespalten werden kann, dass er eine ebene Platte bildet, schwer zu finden. So etwas von weither zu transportieren wäre teuer. Jemanden mit den richtigen Werkzeugen, Fähigkeiten und Kenntnissen zu finden, der eine Inschrift eingravieren kann, wäre auch sehr schwierig. Während wir es heute für selbstverständlich halten, dass ein Grab mit einer geschmackvollen Platte aus Granit oder Marmor und vielleicht mit einer Einfassung oder mit Kies gekennzeichnet ist, pflegte in früheren Zeiten ein Grab mehr durch einen kleinen Steinhaufen markiert zu werden, mit dem Zweck, sowohl das Grab zu kennzeichnen als auch wilde Tiere daran zu hindern, den Verstorbenen auszugraben und sich daran zu vergehen.

Ein Lewy kann einen Wasserkrug haben – eine Erinnerung an die Funktion der Lewiim als Diener im Tempel. Jemand, der jung stirbt, kann das Symbol eines kurz abgehackten Baumes auf seinem Stein haben. Aber normalerweise werden alle anderen visuellen Symbole missbilligt. (→ Tod, Begräbnis, Grabstein) Frage 30 Warum legen die Menschen Steine auf jüdische Grabsteine? Dies ist ein Brauch, der viel Verwirrung gestiftet hat. Die Antwort ist – wahrscheinlich – sehr einfach, obwohl es keine Textquellen gibt, und was folgt, ist hauptsächlich eine Theorie, die auf praktischem Denken beruht.

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